Wozu Tagesgeld?
Tagesgeld ist ein Begriff, den man in letzter Zeit immer häufiger hört. Doch was ist Tagesgeld überhaupt und für wen kann ein Tagesgeldkonto sinnvoll sein?
Tagesgeld beschreibt im Grunde nichts anderes als ein Guthabenkonto, auf dem der Nutzer Zinsen erhält ohne sich jedoch an diese Anlage binden zu müssen, er kann täglich auf das gesamte Guthaben des Kontos zugreifen. Es ähnelt also schon ziemlich einem Sparbuch, jedoch gibt es auch einige entscheidende Unterschiede. So ist bei einem Tagesgeldkonto in der Regel keine direkte Auszahlung möglich. Von einem Sparbuch kennt man es, dass man jederzeit an den Bankschalter gehen und sich Guthaben in bar auszahlen lassen kann, verfügt man über eine Spar-Card, so sind sogar Abhebungen an Geldautomaten möglich. Um an das Guthaben eines Tagesgeldkontos zu gelangen, erfordert es zuvor eine Überweisung vom Tagesgeldkonto auf das bei der Bank angegebene Referenzkonto, in der Regel das eigene Girokonto. Ein- und Auszahlungen auf bzw. vom Tagesgeldkonto erfolgen also ausschließlich mittels Überweisung.
Der entscheidendste Unterschied liegt jedoch in der Höhe der Verzinsung. Viele Sparbücher staffeln den gebotenen Zinssatz und machen diesen von der Höhe des Guthabens abhängig. Gerade Kleinanleger mit wenigen tausend oder auch nur einigen hundert Euro Guthaben werden dabei benachteiligt, müssen sie sich doch mitunter mit nur einem Prozent Zinsen oder sogar noch weniger zufrieden geben. Der durchschnittlich gebotene Zinssatz beim Tagesgeld dagegen bewegt sich in der Nähe des durch die EZB festgelegten Leitzinses. Dieser Leitzins befindet sich aktuell bei 4,00%, da jedoch manche Tagesgeldkonten sogar etwas mehr bieten, sind zumindest derzeit Tagesgeld Zinsen von bis zu 5,00% p.a. möglich und dies bereits ab dem ersten Euro. Also selbst wenn es nur um eher kleine Beträge geht, bietet ein Tagesgeldkonto bereits eine hohe und gegenüber dem Sparbuch erheblich höhere Verzinsung.
Tagesgeld beschreibt im Grunde nichts anderes als ein Guthabenkonto, auf dem der Nutzer Zinsen erhält ohne sich jedoch an diese Anlage binden zu müssen, er kann täglich auf das gesamte Guthaben des Kontos zugreifen. Es ähnelt also schon ziemlich einem Sparbuch, jedoch gibt es auch einige entscheidende Unterschiede. So ist bei einem Tagesgeldkonto in der Regel keine direkte Auszahlung möglich. Von einem Sparbuch kennt man es, dass man jederzeit an den Bankschalter gehen und sich Guthaben in bar auszahlen lassen kann, verfügt man über eine Spar-Card, so sind sogar Abhebungen an Geldautomaten möglich. Um an das Guthaben eines Tagesgeldkontos zu gelangen, erfordert es zuvor eine Überweisung vom Tagesgeldkonto auf das bei der Bank angegebene Referenzkonto, in der Regel das eigene Girokonto. Ein- und Auszahlungen auf bzw. vom Tagesgeldkonto erfolgen also ausschließlich mittels Überweisung.
Der entscheidendste Unterschied liegt jedoch in der Höhe der Verzinsung. Viele Sparbücher staffeln den gebotenen Zinssatz und machen diesen von der Höhe des Guthabens abhängig. Gerade Kleinanleger mit wenigen tausend oder auch nur einigen hundert Euro Guthaben werden dabei benachteiligt, müssen sie sich doch mitunter mit nur einem Prozent Zinsen oder sogar noch weniger zufrieden geben. Der durchschnittlich gebotene Zinssatz beim Tagesgeld dagegen bewegt sich in der Nähe des durch die EZB festgelegten Leitzinses. Dieser Leitzins befindet sich aktuell bei 4,00%, da jedoch manche Tagesgeldkonten sogar etwas mehr bieten, sind zumindest derzeit Tagesgeld Zinsen von bis zu 5,00% p.a. möglich und dies bereits ab dem ersten Euro. Also selbst wenn es nur um eher kleine Beträge geht, bietet ein Tagesgeldkonto bereits eine hohe und gegenüber dem Sparbuch erheblich höhere Verzinsung.
tagesgeld - 13. Mai, 19:27